Dieser Frage widmete sich die vierte GARBE Vordenker Konferenz. Unter dem Leitgedanken „Zukunft sichern“ kamen Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um über die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu diskutieren.
Moderiert wurde die Veranstaltung erneut von Tanja Kewes. Rund 160 Investoren, Bankvertreter, Dienstleister und Geschäftspartner waren der Einladung gefolgt, um zu diskutieren, Erfahrungen zu teilen, miteinander in den Dialog zu treten und voneinander zu lernen.
Mit seiner Eröffnungsrede gab Christopher Garbe den inhaltlichen Auftakt der Konferenz und stimmte die Teilnehmenden auf einen Tag voller Impulse, spannender Diskussionen und intensiven Austauschs ein.
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Am Vormittag lag der Schwerpunkt auf dem ersten der beiden Leitthemen: „Wie kommt Deutschland wieder auf die Beine?“ Besonders in Erinnerung blieb die Bestandsaufnahme des Ökonomen Dr. Daniel Stelter. Er verwies auf strukturelle Herausforderungen Deutschlands, darunter die stagnierende Produktivität, den demografischen Wandel, hohe Energiepreise sowie bürokratische Hemmnisse.
Im anschließenden Panel wurden mögliche Lösungsansätze weiter vertieft. Gemeinsam mit Dr. Daniel Stelter diskutierten Andrea Agrusow, Geschäftsführerin von GARBE Industrial, und Prof. Dr. Alexander von Erdély darüber, welche Veränderungen notwendig sind, um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit Deutschlands langfristig zu sichern.
In den GARBE Deep Dive Sessions kamen die Teilnehmenden in kleinen Gruppen zusammen, um aktuelle und zukunftsweisende Themen der Immobilienwirtschaft intensiv zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung eines Quartiers, der Einfluss von Künstlicher Intelligenz und Robotik auf die Logistikimmobilie, die Frage nach den Grenzen des KI-Einsatzes in der Immobilienwirtschaft sowie die Rolle von Innovation und digitaler Souveränität bei der erfolgreichen Integration von Rechenzentren in urbane Umgebungen.
Der zweite Themenschwerpunkt der Konferenz stand unter dem Leitgedanken „Technologie treibt Transformation“. Mit seinem persönlichen Blick auf die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt hinterließ Vitra-Trendforscher Raphael Gielgen einen bleibenden Eindruck.
Gemeinsam mit Bauingenieurin Dr. Bianca Weber-Lewerenz, Dr. Sophia Spitzer vom Energie-Startup Marvel Fusion und Digitalisierungsexperte Dr. Christoph Holzmann diskutierte er, wie technologische Visionen den Weg in die praktische Anwendung finden und welche Chancen sich daraus für Wirtschaft und Gesellschaft ergeben.
Für einen optimistischen Abschluss sorgte Thomas Knüwer. Mit seinem Ausblick darauf, warum die kommenden zehn Jahre besser werden könnten, als wir heute erwarten, entließ er die Teilnehmenden mit Zuversicht und neuen Denkanstößen.
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