Mit ihren flexiblen Nutzungsmöglichkeiten zählen Unternehmensimmobilien zu den attraktivsten Assetklassen der Immobilienwirtschaft. Denn ob Büro, Produktion oder Service – Unternehmensimmobilien geben als gemischt-genutzte Gewerbeobjekte vielen Branchen Raum.

Wir entwickeln, bewirtschaften und vermarkten deutschlandweit Flächen und Objekte in diesem Bereich, beispielsweise an attraktiven Industrie- und Gewerbestandorten in Hamburg, Niedersachsen Nordrhein-Westfalen, Berlin und München.

UNTERNEHMENSIMMOBILIEN – UNTERSCHIEDLICHE GEBÄUDETYPEN

Per Definition wird meist zwischen drei Typen von Unternehmensimmobilien unterschieden, deren exakte Abgrenzung in der Praxis nicht immer eindeutig gelingt – vielleicht aber auch nicht gelingen muss, denn es gibt erfolgreiche Hybride:

1. Produktionsimmobilien

Es handelt sich meist um einzelne Hallen unterschiedlicher Ausstattung und Größe mit moderater Höhe und oft ebensolchem, teils auch höherem Büroanteil.

2. Lager- und Distributionsimmobilien

Die Größe von unter 10.000 qm Hallenfläche und die als Bestandsobjekt meist älteren Baujahre und einfachere Ausstattung bei dafür aber häufig städtischer Lage unterscheiden diese von der Standard-Logistikimmobilie.

3. Transformationsimmobilien

Mit Transformationsimmobilien sind Gebäude mit Mischnutzung gemeint, meist revitalisierte Gewerbeliegenschaften mit „Red-Brick“-Charakter und immer mit (inner)städtischer Lage.

Marktwerte der Objektkategorien von Unternehmensimmobilien in Mrd. Euro 2014

Objektkategorien Infografik

Erfolgreich durch Flexibilität

Unternehmensimmobilien sind deshalb erfolgreich, weil die vielseitige Nutzung der Gebäudetypen eine sehr breite Palette von Mietern aus Produktion, Handel und Logistik und damit eine extrem große Mietergruppe anspricht.

Ein weiteres Wertschöpfungspotenzial ergibt sich für viele Objekte aus deren Lage in den Metropolregionen, denn vielfach ist eine höherwertige Nachnutzung des Grundstückes eine Option.