Garbe Logistic AG präsentiert sich auf Deutschem Logistik-Kongress in Berlin

News 28/10/2015
Hamburg, 28. Oktober 2015 – Zahlreiche interessante Gespräche mit Investoren, Mietern und potenziellen Neukunden erwartet die Garbe Logistic AG, wenn vom 28. bis 30. Oktober 2015 der 32. Deutsche Logistik-Kongress in Berlin seine Pforten öffnet. In der Lounge der Metropolregion Hamburg (Hotel Intercontinental, Pavillon-Terrasse West) informiert das Unternehmen über sein umfangreiches Leistungsspektrum sowie aktuelle Entwicklungen und Projekte.
Deutscher Logistik-Kongress

„Der Deutsche Logistik-Kongress als zentrales Jahrestreffen der Logistiker ist für uns eine Pflichtveranstaltung, weil hier viele unserer Ansprechpartner aus Transport und Logistik vertreten sind“, sagt Jan Dietrich Hempel, Vorstand der Garbe Logistic AG. Genutzt werden soll der Kongress aber auch, um über aktuelle Marktentwicklungen und die Projektaktivitäten des Unternehmens zu informieren. Jan Dietrich Hempel: „Ein Marktproblem ist nach wie vor die drückende Flächenknappheit. Wir setzen deshalb seit geraumer Zeit auf das Zukunftsthema Flächenkonversion und die Umgestaltung von Bestand.“ Jüngste Projekte dazu hat die Garbe Logistic AG beispielsweise in Dortmund, Mannheim, Salzgitter und im Saarland umgesetzt.

Im Blickpunkt stehen aber auch die Auswirkungen des boomenden Online-Handels auf den Markt für Logistikimmobilien. „Drei Trends bestimmen die Entwicklung: eine schnellere Bedienung der Kunden, die Konvergenz der Vertriebskanäle und die Automatisierung. Die klassischen Zentrallagerkonzepte mit ihren riesigen Hallen für große Sortimente können diese Entwicklungen auf Dauer nicht abdecken“, ist sich Jan Dietrich Hempel sicher. Für die neuen Serviceanforderungen werden vielmehr andere Standortkonzepte benötigt – von Auslieferungslägern in der Fläche bis hin zu Same-day-delivery-Standorten in den Städten.

Gleichzeitig erfordert das Zusammenwachsen von Online-Vertrieb und stationärem Handel hybride Immobilien-Lösungen, weil die bisherige Unterteilung von palettenbasierter Filial-Logistik und der auf den Paketversand ausgerichteten Online-Logistik der Konvergenz nicht mehr gerecht wird. Jan Dietrich Hempel: „Das Online-Logistikzentrum der Zukunft wird eine Kombination aus flexiblem Hochregallager und flachem Hallenraum für die Zusammenstellung der Sendungen sein. Auch wird sich der Einsatz von Robotern verstärken, die die Waren aus den Regalen zu den Beschäftigten in die Kommissionierzonen bringen.“